Sicherheit während der Veranstaltung
Wir nehmen die Sicherheit unserer Teilnehmer sehr ernst und sind uns unserer Verantwortung daher bewusst. Aus diesem Grund treffen wir umfangreiche Vorsorgemaßnahmen, um Teilnehmer aktiv gar nicht erst in Gefahr zu bringen und für den Fall eines Notfalles, bestens gerüstet zu sein.
Grundsätzlich stellt die Teilnahme an Seven Rivers keine besondere Gefährdung für Teilnehmer und Fahrzeuge dar. Die Strecken sind so gewählt, dass sie trotz ihres landschaftlichen Reizes, im Regelfall gut fahrbar sind, wenn der Fahrer bereits etwas Erfahrung mitbringt. Du solltest daher vorher wenigstens schon einmal wirklich abseits der Straße gefahren sein und wissen, wie sich dein Fahrzeug verhält bzw. auch, wie man Steigungen und Gefälle angeht (Stichwort Untersetzung, Motorbremse etc). Änderungen werden per SMS kommuniziert, bzw. stellen wir Infoposten an Abzweigungen für Umfahrungen auf, falls nötig. Wir haben Ärzte und Bergeteams dabei.
EventControl und Satelliten-Tracking
Wie auch bei unseren Schwester-Events, setzen wir auf eine zentrale Leitstelle in Deutschland, die von 08-20 Uhr erreichbar ist und die die Teilnehmer aktiv per Satellitentracking überwacht. Den Satellitentracker stellt der Veranstalter zur Verfügung. Er verfügt über Notrufmöglichkeiten, mit denen Teilnehmer auch ohne das Vorhandensein eines Mobilfunknetzwerks jederzeit nach technischer oder auch medizinischer Hilfe rufen können. Eine entsprechende Einweisung erfolgt bei der Fahrerbesprechung vorm Start. Die Teilnehmer können ebenfalls bei Problemen oder Fragen direkt bei EventControl anrufen, insofern grade ein Roaming-Netz verfügbar ist.
Ärztlicher Support
Parallel und hinter dem Teilnehmerfeld, starten medizinische Teams in die Strecke und können so bei Problemen zum Hilferufenden aufschließen. Es ist zwar nicht davon auszugehen, dass ärztliche Unterstützung auf der Tour benötigt wird, aber Vorsorge hat auch hier höchste Priorität und gibt den Teilnehmern eine gewisse Sicherheit im fremden Land. Die Erstversorgung durch unsere Sanitäter und Ärzte ist natürlich kostenfrei. Dennoch ist das Vorhandensein einer Auslandskrankenversicherung (bitte die Anforderungen für Russland beachten) obligatorisch, falls eine Weiterbehandlung im lokalen Krankenhaus etc. notwendig wird. Wenn du allergisch auf Mücken oder anderes Stechtier reagierst, nimm nicht an Seven Rivers teil! Es wird viele Mücken unterwegs geben.
Technischer Support
"Irgendwas ist immer". Die Strecken sind zwar für Fahrzeuge wirklich nicht gefährlich, solange man vernünftig fährt, aber manchmal gehen Sachen auch einfach nur so kaputt... An oftmals blöden Stellen, weitab der Zivilisation. Wir sind da und helfen. Ebenfalls am Ende des Feldes starten technische Teams, die entweder bei der Reparatur helfen oder das defekte Fahrzeug bis zur nächsten großen Straße / kleineren Stadt schleppen, damit man dann den eigenen Automobilclub verständigen kann. Wir möchten daher darum bitten, eine entsprechende Mitgliedschaft mit Auslandsabdeckung mitzuführen. Dies gilt ja generell für jeden Urlaub im PKW und ist nicht spezifisch für Seven Rivers. Die ADAC-Plus-Mitgliedschaft beispielsweise, deckt Russland mit beispielsweise Abschleppleistungen bis 30 Euro ab.
Russland als Land im Speziellen
Russland gilt normalerweise als sehr sicheres Urlaubsland. Ausgenommen sind einige Regionen, mit denen wir jedoch nicht einmal ansatzweise in Berührung kommen. Wir bewegen uns nur in Gebieten, in denen auch andere Reisende anzutreffen sind und die als absolut sicher gelten und für die wir die entsprechenden Freigaben der verantwortlichen Behörden vor Ort haben. Für die Einreise nach Russland wird ein Visum benötigt, für das wir einige Angaben im Teilnehmerbereich benötigen und um das wir uns kümmern. Da es sich bei Seven Rivers um eine Veranstaltung für erfahrende Reisende handelt, verweisen wir hier nur direkt auf die Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt und die Informationen vom ADAC. Weitere Informationen folgen im Spätfrühling in der digitalen Infomappe.
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